Festschrift 100 Jahre SuS Haarzopf 1924 e. V.
24 100 JAHRE SUS HAARZOPF Saison 1996/1997 Die 1. Mannschaft wird mit Trainer Rolf Michel in der Kreisliga A erneut nur Tabellenzweiter, dies- mal allerdings bei erreichten 60 Punkten 10 Punkte hinter Meister und Aufsteiger SG Günesspor. Die 2. Mannschaft mit Trainer Frank Zitschke erreicht mit 28 Punkten aus 28 Spielen einen 9. Tabellen- platz und die 3. Mannschaft spielt Saison 1997/1998 Die 1. Mannschaft steigt mit Trainer Rolf Michel und Obmann Jochen Brencher in die Bezirksliga auf und sollte in den nächsten 18 Jahren mit einer Unterbrechung auch in dieser Spielklasse bleiben. Am vorletzten Spieltag wurde durch einen 4:1-Sieg gegen die 2. Mannschaft der Sportfreunde Altenessen 18 am Föhrenweg der Aufstieg perfekt gemacht und es konnte gefeiert werden. Die Mannschaft „hatte fertig“ mit 71 Punkten vor TuS 84/10 mit 64 Punkten. Die 2. und 3. Mannschaft hatten nicht nur die Gruppen getauscht, sondern auch die Trainer. Ralf Hövel legte während der Saison sein Traineramt bei der 2. Mannschaft nieder, Siggi Mäsch sprang mal wieder ein und schaffte mit 30 Punkten einen 11. Tabellenplatz in der Gruppe 1 der Kreisliga B. Trainer Frank Zitschke und Betreuer Heinz Altenbeck schafften mit der 3. Mannschaft tatsächlich mit 61 Punkten vor der ersten Mannschaft des Polizei SV mit 59 Punkten den Aufstieg in die Kreisliga A. Damit hatte niemand gerechnet. Am letzten Spieltag standen dann sowohl für die 1. Mannschaft als auch für die 3. Mannschaft zur selben Anstoß- zeit die Auswärtsspiele beim DSC Dellwig 28 an. Mit einem EVAG- Bus, der von Bernhard Gorsitzke gefahren wurde, machten sich beide Teams, unterstützt von vielen Haarzopfer Fans auf den Weg. Die Bilder von diesem Tag sprechen sicher für sich. Bei der anschließenden Doppel-Auf- stiegsfeier blieb keine Kehle trocken. Auf dem Foto sind von oben links die Fahrtteilnehmer: Heinz Altenbeck, Wolfgang Werseck, Rainer Palapies, Michael Paulick, Hansi Kleine-Beck, Werner Schneider, HaDi Schu, Adam Gibietis, Eberhard Köthe, Günter Nolte, Eduard Krawczewski, Siggi Warda, Clemens Lüning, Siggi Mäsch, Jochen Brencher, Gregor Ntinopou- los, Uli Ostermann, Heinz Frigger, Walter Kleine-Beck, Siggi Irowski und Jörg Scheffler zu sehen. Manni Schwermer fehlt auf dem Foto, ohne seine kaputte Brille hatte er keinen Durchblick. nach dem Aufstieg in die Kreisliga B in der Parallelgruppe unter dem neuen Trainer Ralf Hövel eine tolle Saison und wird mit 49 Punkten aus 28 Spielen Tabellenvierter. Im Juni 1997 treffen sich zehn Jahre nach dem Aufstieg in die Bezirksliga einige „Ehemalige“ in der Jugendturnierwoche am Föhrenweg und tragen dort auch noch ein kleines Spielchen aus. Der Gegner und das Ergebnis ist leider nicht bekannt. Gespielt haben aber Hansi Kleine-Beck, Dieter Baransky, Michael Mom- per, Walter Kleine-Beck, Hans- Peter Steffens, Jens Broermann, Michael Paulick, Antonio Checa, Ralf Weidenhagen, Rolf Baransky, Dirk Strathmann und Friedhelm Trener. Obmann Clemens Lüning und Trainer HaDi Schu sind mit auf dem Foto. Das Ende der „Dritten Halbzeit“ ist leider auch nicht übermittelt worden. Saison 1998/1999 Die 1. Mannschaft schaffte als Auf- steiger problemlos in der Bezirks- liga weiter mit Trainer Rolf Michel und den Betreuern Eduard Kraw- czewski und Volker Stüve den Klassenerhalt. Sie erreichte bei 49 Punkten einen sehr guten fünften Tabellenplatz. Die 2. Mannschaft spielte in der Kreisliga A ebenfalls als Aufsteiger mit Trainer Frank Zitsch- ke und Be- treuer Heinz Altenbeck eine normale Saison und er- reichte mit 29 Punkten den 13. Tabellen- platz und geriet eigent- lich nie in Abstiegsgefahr. Die 3. Mannschaft musste aus Mangel an Spielern aus der Kreisliga B zurückgezogen werden. Es konnte aber auch kein Trainer für diese Mannschaft gefunden werden. Das Jahr 1999 Zum 75-jährigen Jubiläum des Ver- eins „beschenkte“ uns die Stadt Essen mit der lange geplanten Generalüberholung des Sportplat- zes. Leider wurde dieses technisch nicht so umgesetzt wie von vielen erwartet und erhofft. Wie man im Nachhinein feststellen musste, war zwar eine Drainage verbaut worden, diese aber nicht an das Abwassersystem angeschlossen worden. Somit behielt der zwar neue Aschenplatz aber alle Eigen- schaften, die er schon vor dem Umbau aufwies. In den Wintermo- naten war er regelmäßig gefroren und nicht bespielbar. Entspre- chend fielen extrem viele Spiele aus. Fünf Jahre später wird an der Ardelhütte in Schönebeck gemäß dem Masterplan der Sport- und
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